Besucherrekord am Zoogeburtstag im Zoo Dortmund

Foto: Zoo Dortmund / Stadt Dortmund

Ein Allzeithoch bei den Besucherzahlen konnte der Zoo Dortmund am Samstag anlässlich der Feiern zu seinem 60. Geburtstag verzeichnen: 20.000 Besucherinnen und Besucher strömten in den Zoo und erfreuten sich an den zahlreichen Attraktionen und dem außergewöhnlichen Tierbestand in Dortmund.
Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter bedankt sich ausdrücklich bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit großem Engagement „ihren“ Zoo in all seiner Vielfalt präsentiert haben. Sie haben damit gezeigt, was Freude an der Arbeit und Verantwortungsgefühl für ihre Tiere bedeuten.
Auch der Tierschutzverein Groß-Dortmund, der Förderverein Kinder und Zoo Dortmund, die Zoofreunde Dortmund und die Betreiber der Gastronomieobjekte im Zoo zeigen sich zufrieden. Von Firma Hornig, Betreiber des Kinderkarussells im Eingangsbereiches, wurden die Einnahmen sogar dem Zoo Dortmund gespendet.
Der überwältigende Erfolg zeigt, dass der Zoo auch nach 60 Jahren das bedeutendste Familienausflugsziel in Dortmund und Umgebung ist. Diesen Platz behauptet der „Park unter den Zoos“ von Anfang an. Großzügig bemessene Tiergehege, eine sorgfältige Auswahl interessanter Tierarten und der bemerkenswerte Baumbestand prägen das Bild des Zoos.
Wichtigstes Tier im Zoo Dortmund ist der Große Ameisenbär. Seit vielen Jahren gilt Dortmund als „Welthauptstadt der Ameisenbären“. Pünktlich zum Beginn des 61. Jahres wurde in der Nacht zum 26. Mai der 61. Große Ameisenbär im Zoo Dortmund geboren. Es ist das erste Kind des Ameisenbärenmannes „Antibus“, der damit eine neue Blutlinie begründet. Noch hat das Kind keinen Namen. Jedoch wird er nach den Regeln des Zuchtbuches mit „J“ beginnen.
Als Resümee kann gesagt werden, dass das Jubiläumswochenende dank der hervorragenden Planung und Organisation von MyZOOMarketing, die mit der Konzeption des Jubiläums beauftragt waren, ein voller Erfolg war. So viele Menschen können nicht irren: ein Besuch im Zoo Dortmund ist und bleibt erlebenswert.

Quelle: PM Zoo Dortmund / Stadt Dortmund