Brillenpinguine neu in der ZOOM Erlebniswelt

Foto: Simon Pannock

Die ZOOM Erlebniswelt hat heute ihre neue Pinguinanlage, die STEAG Fernwärme Pinguin Bay, eröffnet. Zwölf Brillenpinguine sind in das großzügig und naturnah gestaltete Gehege eingezogen und können an Land und durch eine Unterwassereinsicht auch beim Schwimmen und Tauchen ab sofort beobachtet werden.

„Ich freue mich sehr, mit Ihnen heute gemeinsam die neue Pinguinanlage zu eröffnen. Sie ist ein besonderes Highlight für die ZOOM Erlebniswelt und bietet den Besucherinnen und Besuchern beeindruckende Einblicke in das Wesen und Leben der Brillenpinguine. Das neue Gehege ist eine schöne Weiterentwicklung für den Gelsenkirchener Zoo und wird Groß und Klein begeistern“, sagte Oberbürgermeister Frank Baranowski. Gemeinsam mit Ulrich Köllmann, Geschäftsführer der Stadtwerke GmbH und Michael Straus, kaufmännischer Geschäftsführer des regionalen Energieversorgers STEAG Fernwärme GmbH, gab er den Rundweg für die Besucher frei.

„Mit den Pinguinen präsentieren wir den Besuchern eine neue Attraktion und ergänzen die Erlebniswelt Afrika um eine weitere bedrohte Tierart“, so Ulrich Köllmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH. Als neuer Business Partner der ZOOM Erlebniswelt ist die STEAG Fernwärme GmbH Namensgeberin der Anlage und Patin für einen Brillenpinguin. „Das Gesicht der Fernwärme in unseren Versorgungsgebieten Essen, Bottrop und Gelsenkirchen sind die Klimakavaliere – umso mehr fühlen wir uns mit den kleinen Artgenossen im neugeschaffenen Brillenpinguingehege verbunden“, sagte Michael Straus, kaufmännischer Geschäftsführer der STEAG Fernwärme GmbH.

Das rund 240 Quadratmeter große Wasserbecken bietet genug Platz für die kleine Kolonie an Brillenpinguinen, die aus Weibchen und Männchen unterschiedlichen Alters besteht und aus dem Zoo Bristol kommt. Brillenpinguine sind die einzige Pinguinart Afrikas. Ihr Bestand in der Natur nimmt ab, sie gelten als stark gefährdet. Die meiste Zeit des Tages verbringen sie im Wasser, wo sie bis zu 20 Stundenkilometer schnell sein können. „Uns ist es wichtig, die Besucher für diese faszinierenden Vögel zu begeistern in der Hoffnung, etwas für den Schutz dieser bedrohten Art beitragen zu können“, so Dr. Hendrik Berendson, Leiter der ZOOM Erlebniswelt. Außerdem habe man den Platz zwischen Nashörnern, Schimpansen und Afrikasee optimal genutzt, um ganz im Sinne des Konzeptes der ZOOM Erlebniswelt eine weitere interessante Begegnung zwischen Mensch und Tier zu ermöglichen.

Quelle: PM Zoom Erlebniswelt