Das Schäferdorf vom Wildpark Lüneburger Heide hat geöffnet

Foto: Wildpark / Thomas

Erlebnis-Übernachtungen in der Lüneburger Heide in direkter Nachbarschaft zu Wolf, Bär, Tiger & Co.
Die Lüneburger Heide ist ab sofort um eine Touristen-Attraktion reicher: Wildpark-
Geschäftsführer Norbert Tietz eröffnete jetzt gemeinsam mit Heidekönigin Jana George und
zahlreichen Gästen offiziell das Schäferdorf am Wildpark in Nindorf. Nach nur 8 Monaten
Bauzeit ist somit auf einer Fläche von etwa 6000 Quadratmetern ein Themenpark für
Abenteuer-Übernachtungen inmitten einer der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands
entstanden. Vier Schäferhäuser mit acht Appartements und sechs Schäferwagen bieten
Übernachtungsmöglichkeiten für bis zu 80 Gäste, die in unmittelbarer Nachbarschaft zu Wölfen,
Bären, Tigern und vielen anderen Tierarten ihren Urlaub verbringen können.
„Am Anfang stand eine Idee, die nun Wirklichkeit geworden ist“, sagte Norbert Tietz und bedankte
sich vor allem bei den beteiligten Handwerkern, den Wildpark-Mitarbeitern und seiner Familie – hier
vor allem bei seinem Sohn Alexander – für die großartige Zusammenarbeit in den letzten Monaten.
Alle haben mit großen Engagement dafür gearbeitet, dass das Schäferdorf rechtzeitig fertig geworden
ist. „Diese Leistung kann man gar nicht genug würdigen“, so Tietz.
Rainer Rempe, 1. Kreisrat des Landkreises Harburg, hob die Einzigartigkeit des Schäferdorfes und
dessen Bedeutung für die weitere Entwicklung des Tourismus in der Lüneburger Heide hervor. Der
Tourismus sei ein großer Wirtschaftsfaktor, erfreulich die ansteigende Zahl der Übernachtungen. „Da
ist es wichtig, dass Unternehmer wie die Familie Tietz immer Interesse an neuen Ideen haben und die
Tatkraft, diese Ideen, die immer auch mit einem unternehmerischen Risiko verbunden sind, auch
umzusetzen“, so Rempe. Die ganze Region werde vom Schäferdorf profitieren, nicht zuletzt auch
durch die neu entstandenen Arbeitsplätze. Ein weiteres Projekt sprach der Kreisrat an: Direkt am
Wildpark soll eine gemeinsame Tourist-Info entstehen, in der die Kräfte der umliegenden Gemeinden
und des Kreises gebündelt werden. „Wir müssen dahin gehen, wo die Menschen sind und das ist nun
mal der Wildpark mit seinen 300.000 Besuchern im Jahr.“
Auch die Bürgermeister der Samtgemeinde und der Gemeinde Hanstedt, Olaf Muus und Gerhard
Schierhorn, begrüßten die Weiterentwicklung des Wildparks, der eine der großen Lokomotiven im
Landkreis sei. Die weitere Entwicklung des Öffentlichen Personennahverkehrs und eine bessere
Anbindung der umliegenden Gemeinden nannte Muus als Ziel. „Jetzt gilt es, die Weichen für die
Zukunft zu stellen. Dafür müssen wir alle zusammen ein zugkräftiges Gespann bilden.“
Auch Wildpark-Gründer Georg-Friedrich von Krogh, inzwischen 80 Jahre alt, ehrte die Schäferdorf-
Eröffnung mit seiner Anwesenheit. „Ich bin froh und glücklich, dass sich alles so entwickelt hat und
ich in der Familie Tietz Nachfolger gefunden habe, die den Wildpark ständig weiter voran bringen.“
Dass das Schäferdorf ein voller Erfolg werden wird, daran hat Norbert Tietz letztlich keine Zweifel. „Zu
Pfingsten sind wir ausgebucht und hätten locker die doppelte Kapazität belegen können“, so der
Wildpark-Chef, der rund 1 Million Euro in das Schäferdorf investiert hat. „Jetzt freuen wir uns auf die
ersten Gäste und tun alles dafür, damit sie sich bei uns wohlfühlen und unvergessliche Tage im
Schäferdorf und im Wildpark verbringen.“

Quelle: PM Wildpark Lüneburger Heide