Gorilla-Baby im Tierpark Hellabrunn heißt Nafi

Gorilla-Baby Nafi – Foto: Tierpark Hellabrunn

Sparda-Bank München ist Taufpate des jüngsten Gorilla-Mädchen
Seit dem Frühjahr ist der Tierpark Hellabrunn um eine Publikumsattraktion reicher: Die erfahrene Gorillamutter Bagira brachte am 8. Februar ein gesundes Mädchen zur Welt. Die Patenschaft für die Kleine, die heute auf den Namen Nafi „getauft“ wurde, übernimmt die Sparda Bank München. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, erklärt: „Nafi kommt aus dem arabischen und bedeutet in etwa ‚die Wertvolle‘. Ein schöner Name, der gleichzeitig darauf aufmerksam macht, dass Gorillas auf der roten Liste der gefährdeten Tierarten stehen. Jeder Nachwuchs ist also besonders wertvoll.“

Patenschaften und Spenden sind wichtig
Der Münchner Tierpark ist einer der artenreichsten Zoos Europas. Artgerechte Tierhaltung und die Pflege der großzügigen Naturanlagen sind besonders kostenintensiv. Deshalb ist der Tierpark auf Spenden und Patenschaften wie die der Sparda-Bank München angewiesen. „Im Tierpark Hellabrunn zeigen wir unseren Besuchern viele vom Aussterben bedrohte Tiere. Auch Westliche Flachlandgorillas sind in ihrer afrikanischen Heimat stark gefährdet. Wir freuen uns, dass die Sparda-Bank München mit ihrer Patenschaft für das kleine Gorilla-Mädchen Nafi die Tierart in Hellabrunn unterstützt“, bedankt sich Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem.
Im Urwaldhaus leben insgesamt sieben Westliche Flachland-Gorillas: Silberrücken und Vater von Nafi: Roututu (39 Jahre), Mutter von Nafi: Bagira (27), Sonja (23), Neema (25), die Youngster Sadiki (6), Kajolu (3) und Nafi.

Quelle: PM Tierpark Hellabrunn