Impalas im Opel-Zoo auf der Afrika Savanne

Foto: Archiv Opel Zoo

Foto: Archiv Opel Zoo

Die Anlage Afrika Savanne im Opel-Zoo ist mit den Giraffen, den Zebras und den Streifengnus für die Besucher stets attraktiv, zumal auch regelmäßig Jungtiere zu sehen sind. Mit den Impalas ist nun noch eine weitere Tierart hinzugekommen, die „Afrika-feeling“ aufkommen lässt.

Die Impalas sind keine neue Tierart im Opel-Zoo, aber ihre Eingewöhnung auf der Außenanlage direkt am Haupteingang hat bei dieser eleganten Antilopenart mehrere Jahre gedauert. Sie sind ausgesprochen scheu, haben sie doch auf den Baumsavannen im südlichen Afrika in den Leoparden, Löwen, Geparden, Hyänen, Hyänenhunden, Schakalen, Krokodilen und Riesenschlangen eine große Anzahl an Fressfeinden. Sie sichern ständig und sind stets zur Flucht bereit, auf der sie hohe Geschwindigkeiten von über 60 km/h erreichen. Sie können leicht 2,5 m hohe Hindernisse überwinden und bis zu 9 m weit springen.

Diese hohe Fluchtbereitschaft ist der Grund dafür, dass die Eingewöhnung der Impalas im Kronberger Opel-Zoo sehr vorsichtig und über den langen Zeitraum erfolgte. Sie wurden zunächst in einem kleineren Gehege, angrenzend an die Anlage Afrika Savanne gehalten, erst abgetrennt durch Schattenleinen, dann mit Blickkontakt zu den anderen Tierarten und jetzt endlich mit der Möglichkeit selbständig in das Gemeinschaftsgehege überzuwechseln und damit näher an den Besuchern zu sein. Sie haben in den vergangenen Jahren bereits mehrfach Jungtiere großgezogen.

In Zukunft wird es also kaum ein schöneres Bild geben als die insgesamt fünf Impalas, in Gemeinschaftshaltung mit Giraffen, Zebras und Streifengnus – die meisten Tierarten auch mit Nachwuchs – auf der großen Anlage Afrika Savanne.

Quelle: PM Opel Zoo