Kölner Zoo: Wolfgang Bosbach wird Pate von Kälbchen Folra

Foto: Kölner Zoo/Werner Scheurer

Foto: Kölner Zoo/Werner Scheurer

„Flora“, das erste Jungtier auf dem Clemenshof ist da und hat schon einen prominenten Paten gefunden: Sie ist Patentier des Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Innenausschusses Wolfgang Bosbach.

Insgesamt haben unsere Tiere mehr als 400 Paten, darunter nun auch eine weitere prominente Persönlichkeit. Der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach ist Pate des ersten auf dem Clemenshof im Kölner Zoo geborenen Tieres – des Kälbchens Flora. Am Donnerstag, dem 17. Juli ließ es sich Wolfgang Bosbach nicht nehmen, seinem Patentier einen ersten persönlichen Besuch abzustatten.

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„Mit meiner Tierpatenschaft unterstütze ich gern aktiv den Bergischen Bauernhof im Zoo und die Idee, die Besucher Landluft mitten in der Stadt schnuppern zu lassen. In Zeiten immer stärkerer Naturentfremdung ist es wichtig und notwendig, mit Projekten wie diesem den Besuchern einen Zugang zur Natur und zur Quelle unserer Nahrungsprodukte zu schaffen“, sagte Bosbach.

Foto: Kölner Zoo

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Die Wahl seines Patenkinds stand für Wolfgang Bosbach schnell fest: „Für mich ist es eine besondere Freude Pate des ersten auf dem Hof geborenen Jungtieres zu sein.“
„Mit einer Tierpatenschaft wird der Zoo aktiv unterstützt. In Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern notwendig, um solche Angebote aufrechterhalten zu können“, ergänzt Christopher Landsberg, kfm. Vorstand des Zoos und freut sich über das Engagement Bosbachs und seinen persönlichen Besuch.

Flora ist gerade etwas über einen halben Meter hoch und wiegt ungefähr 55 Kilo. Sie wurde am 7. Juli im Stall des neuen Clemenshofs im Kölner Zoo geboren. Ihre Mutter Flecki gehört zur Gattung Fleckvieh und Flora ist ihr erstes Kalb. Der Vater war ein Limousin-Bulle. Das Fleckvieh ist eine Rasse des Hausrindes und eine so genannte Zweinutzungsrasse, bei der die Milch- und die Fleischleistung gleichermaßen eine Rolle spielen. Die Rasse geht auf Hausrinder im Simmental im Berner Oberland zurück, das bereits im Mittelalter für seine großwüchsigen und gescheckten Rinder bekannt war.

Bis auf weiteres bleibt Flora auf dem Clemenshof zusammen mit ihrer Mutter, den beiden schwarzbunten Niederrungsrindern und den beiden Poitoueseln.

Quelle: PM Kölner Zoo