Mehr Sicherheit im Kölner Zoo

Foto: Simon Pannock

Der Kölner Zoo investiert weiter in die Sicherheit. In diesen Tagen nehmen Spezialisten des renommierten Prüfinstituts DEKRA die Arbeit auf. Bis 31. Dezember 2012 unterziehen sie das komplette Zoo-Areal – vom Besucherbereich über die Tiergehege bis zu den nur für Pfleger zugänglichen Zonen – einem umfangreichen Sicherheits-Check. Auch im Anschluss bleiben die DEKRA-Fachleute an Bord und beraten den Zoo in allen Sicherheitsfragen. Zusätzlich werden die Zoomitarbeiter von ihnen regelmäßig geschult.

„Die Sicherheit unserer Besucher und Mitarbeiter hatte und hat oberste Priorität“, sagt Zoodirektor Theo Pagel. „Die Experten von DEKRA werden für uns in dieser Hinsicht ein wertvoller Sparringspartner sein und ihr hohes Know-how zu allen aktuellen Sicherheitsfragen kontinuierlich einbringen.“

Die Beauftragung eines externen Prüfunternehmens erfolgt auf freiwilliger Basis. Der Vorstand des Zoos hatte im Vorfeld verschiedene Angebote qualifizierter Dienstleister eingeholt. „DEKRA hat uns das beste Gesamtpaket geliefert, vor allem im Hinblick auf eine weitergehende Zusammenarbeit nach der Analyse-Phase“, erklärt Zoodirektor Theo Pagel.

Unternehmen in Sicherheitsfragen zu beraten, unterstützen und zu schulen, hat bei DEKRA Tradition. „,Unseren’ Kölner Zoo zu betreuen ist schon etwas Besonderes“, sagt DEKRA Niederlassungsleiter Dipl.-Ing. (FH) Klaus Timpe. DEKRA ist eines der weltweit führenden Prüforganisationen und in mehr als 50 Ländern aktiv. Mehr als 27.000 Mitarbeiter sorgen nachhaltig für Sicherheit, Qualität und Umweltschutz.

Quelle: PM Kölner Zoo