Nachwuchs bei vielen Huftieren im Opel-Zoo

Foto: Archiv Opel-Zoo

Ob bei den Mesopotamischen Damhirschen, den Nyalas, den Bucharahirschen oder den Impalas auf der Anlage Afrika Savanne: Bei vielen Huftieren im Opel-Zoo ist jetzt der Nachwuchs zu bewundern. Liegen die Jungtiere zunächst gut getarnt durch ihre Fellzeichnung im Gras, an einem Stein oder Baumstamm, halten sich völlig ruhig und erheben sich nur, wenn die Mutter kommt um sie zu säugen, so tollen sie jetzt schon mit den erwachsenen Tier durch die Gehege.

Insbesondere die grazilen Impala-Antilopen mit ihren langen Beinen und der schönen Fellzeichnung geben ein schönes Bild ab: Die große Herde mit den sechs Jungtieren lebt in Gemeinschaftshaltung mit den Giraffen, Gnus und Zebras, so dass man sich in der Savanne Afrikas wähnt. Sie sichern ständig, sind stets zur Flucht bereit, haben sie doch im Freiland eine große Anzahl von Feinden, da sie von Leoparden, Löwen, Geparden, Hyänen, Hyänenhunden, Schakalen, Krokodilen und Riesenschlangen gejagt werden. Auf der Flucht können sie große Geschwindigkeiten von über 60 km/h erreichen und problemlos 2,5 m hohe Hindernisse überwinden und bis zu 10 m weit springen.

Quelle: PM Opel Zoo

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