NEWS aus dem Naturerlebnispark Kirchheim, dem Dolfinarium (Niederlande), dem Zoo Mulhouse (Frankreich) uvm.

Frettchen - Foto: Zoo Landau

Frettchen – Foto: Zoo Landau

DEUTSCHLAND:

Der NATURERLEBNISPARK KIRCHHEIM in Hessen wird auch 2014 seine Tore für die Besucher öffnen. Nachdem die Gemeinde den Park ursprünglich schließen wollte, konnte der Verein „Freunde und Förderer des Erlebnispark Kirchheim“ die nötigen Mittel aufbringen um den Erhalt des Parks zu sichern. Pünktlich zur Saisoneröffnung 2014 gibt es dann noch ordentlich Nachwuchs. Es gibt nun jede Menge kleine Zwergkaninchen, sowie Küken bei den Strassertauben und Wachteln. Neu eingezogen ist ein Teichfrosch.

EUROPA:

Im DOFINARIUM an der niederländischen Nordseeküste ist ein Grauer Glatthai verstorben. Der Fisch war am 23.Februar am Strand gefunden worden, er hatte eine schwere Kopfverletzung, die wahrscheinlich von einem Möwenangriff herrührte. Obwohl man im Dolfinarium über ein fundiertes Wissen zu dieser Haiart verfügt war es nicht möglich das Tier zu retten, es verstarb am 9.März. Dass man einen Grauen Glatthei zu dieser Jahreszeit in der Nordsee antrifft ist eher selten, eigentlich wandern die Tiere immer erst im Sommer an die niederländische Küste.

Drei Yaks sind im französischen ZOO MULHOUSE eingezogen. Die Tiere bezogen die mittlerweile verwaiste, ehemalige Bisonanlage. Die Wildform dieser asiatischen Rinderart gilt als gefährdet, während es von den domestizierten Yaks ein große Zahl gibt.

Im ZOO TALLINN in Estland hält der Frühling Einzug. Die Steinadler haben ebenso wie die Bartgeier Eier gelegt. Das Gelege wurde in einen Brutkasten gebracht und man hofft, dass sie befruchtet sind. Wünschenswert wäre auch, dass die diesjährigen Paarungsversuche bei den Sandkatzen und den Streifenhyänen erfolgreich sind. Etwas weiter ist da bereits Amurleopardin Darla, die schon das Nest für ihren Nachwuchs vorbereitet.

USA:

Drei Frettchen sind die neuesten Bewohner des HONOLULU ZOO auf Hawaii. Klingt soweit nicht allzu spektakulär, aber man muss wissen, dass es auf den Hawaiischen Inseln gesetzlich verboten ist, diese Haustiere zu halten. Weil Frettchen, wenn sie ihrem Halter entwischen, eine große Gefahr für alle Arten, die es nur auf Hawaii gibt dar stellen würden. Das Gesetz sieht für die illegale Haltung drei Jahre Haft oder Geldstrafen von bis zu 200.000 US-Dollar vor.