Sea Life München bringt Haifisch-Babys in das Klassenzimmer

Foto: SeaLife

Sie heißen Rocky-Zocky, Hai-ni oder Fridolin – die Hai-Babys, die im Rahmen des Schulprojekts der Sea Life Großaquarien geschlüpft sind. Über einen Zeitraum von sechs Wochen wurden echte Hai-Eier in die Obhut von Schülern gegeben. Strahlender Sieger ist die Klasse 2b der Phorms Schule in München mit Ihrem Hai-Baby Jo-Jo Edgar Phorms. Als Belohnung kürte Nova Meierhenrich, die Patin des Projekts, die stolzen Schüler heute zur offiziellen „Hai Klasse 2012“.

Es waren sechs Wochen voller Spannung, extrem viel Spaß und unglaublicher Aufregung. Seit Mitte Januar haben deutschlandweit acht Klassen – pro Sea Life Standort jeweils eine Klasse – richtige Hai-Eier in ihren Klassenzimmern betreut. Neben der Messung von Wasserwerten und Wassertemperatur haben die Schülerinnen und Schüler von Timmendorfer Strand bis München alles über diese beeindruckenden Fische gelernt. Nebenbei haben sie wöchentlich neue Aufgaben und Quizfragen beantwortet sowie in täglichen Blogbeiträgen von ihren spannenden Erfahrungen berichtet.

Durch herausragendes Engagement hat sich die Klasse 2b der Phorms Schule in München gegen ihre Kontrahenten durchgesetzt. Mit aussagekräftigen Bildern und Videos füllten sie jeden Tag ihren Blog – auch in den Ferien und am Wochenende. Daneben betrieben sie Aufklärungsarbeit und schafften eine ideale Verknüpfung zwischen dem Hai-Ei-Projekt und ihrem Unterricht. Für diese überragende Leistung wurden sie von der Schauspielerin und Moderatorin Nova Meierhenrich heute mit Urkunden, einem Pokal und vielen weiteren Überraschungen gekürt.

„Wir freuen uns, dass es unsere Münchener Schüler sind, die den Wettbewerb zur ‚Hai-Klasse 2012’ für sich gewinnen konnten. Sie haben wahnsinnig viel Kreativität bewiesen und sich mit den Themen Hai, Hai-Eier, Lebensraum Meer, Nachhaltigkeit und Schutz der Haie intensiv auseinander gesetzt“, freut sich Katja Ellenberg, General Managerin Sea Life München. Für die Zweitklässler sind Haie nun keine „Monster der Meere“ mehr – sie haben gelernt, dass auch sie schützenswerte Kreaturen sind.

Quelle: PM SeaLife Deutschland