VdZ sieht Anzeigen von PETA ruhig entgegen

Der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) sieht den Anzeigen der Tierrechtsorganisation Peta gegen insgesamt 20 deutsche Zoos und Tiergärten ruhig entgegen. „Für uns ist klar, dass unsere Mitglieder die Bestimmungen des Tierschutzgesetzes gewissenhaft einhalten – nicht zuletzt, weil neben der Betreuung durch unsere Veterinäre auch die umfassende Kontrolle der Behörden gegeben ist“, sagt VdZ-Geschäftsführer Volker Homes. „Deswegen widersprechen wir den Vorwürfen von Peta.“

Gestern war bekannt geworden, dass der deutsche Ableger der Tierrechtsorganisation aus den USA Tiergärten und Zoos hierzulande angeblich wegen des Beschneidens von Federn angezeigt hat – darunter auch etliche Mitglieder des VdZ. Bis heute liegen allerdings weder dem VdZ noch den Zoos selbst tatsächlich Anzeigen vor.

„Peta ist immer schnell mit Anzeigen und Aktionen, aber die Niederlagen vor Gericht in der Vergangenheit – auch in zahlreichen Verfahren, die Zoos betreffen – haben gezeigt, dass es sich dabei oft genug um unbegründeten Aktionismus handelt“, sagt Volker Homes.

Quelle: PM VdZ

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