Viel los im Frühjahr 2017 im Tierpark Chemnitz

Ziegennachwuchs, Panzerkopflaubfrosch im Schaubecken, Kugelgürteltiernachwuchs auf Erkundungstour, Umzug Capybaras auf die Sommeranlage und zweiter Riesensalamander aus Dresden zurück.

Im Tierpark Chemnitz gibt es derzeit sieben Zicklein, die im Bauernhof auf Streicheleinheiten und Bürstenmassagen warten. Die Geburt einer trächtigen Mutterziege steht noch aus. Damit wäre der Frühjahrsnachwuchs im Streichelzoo komplett.

Im Vivarium wird eine neue Amphibienart zur Schau gestellt: der Schaufelkopf-Panzerkopflaubfrosch. Diese südamerikanische Froschart fällt durch die interessant geformte Nasenspitze auf. In Europa gibt es neben Chemnitz nur zwei weitere Zoos, die diese Art halten. Nun ist es sicher: Der Kugelgürteltiernachwuchs ist ein Weibchen. Nach wochenlangem Versteckspiel in seinem behaglichen Nest zeigt es sich nun auch den Besuchern und erkundet zusammen mit Mama „Piepe“ das Innen- und bei sonnigem Wetter auch das Außengehege.

Auch die Wasserschweinfamilie konnte endlich aus dem Tropenhaus in ihre Sommerresidenz, der Südamerikaanlage, umziehen. Zusammen mit dem weiblichen Nachwuchs teilen sie sich nun das Gehege mit den brütenden Nandus und den Alpakas. An warmen Sonnentagen genießen sie ausgiebige Bäder im Wassergraben der Anlage.

Nach fast vierjähriger Leihgabe an den Zoo Dresden ist der Riesensalamander nun wieder nach Hause zurückgekehrt. In Dresden sollte er für Nachwuchs sorgen. Eine erfolgreiche Verpaarung ist aber von vielen Faktoren abhängig und gestaltet sich sehr schwierig. In den kommenden Jahren hofft nun der Tierpark Chemnitz auf „Riesensalamanderbabys“.

Quelle: PM Tierpark Chemnitz

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