Viel Nachwuchs im Weltvogelpark Walsrode

Brillenkauz - Foto: Weltvogelpark Walsrode

Brillenkauz – Foto: Weltvogelpark Walsrode

Ein farbenfroher Babyboom im Weltvogelpark Walsrode

Seit der Saisoneröffnung im März erstrahlt der Weltvogelpark Walsrode in seiner vollsten Blütenpracht. Je nach Jahreszeit tauchen Millionen Frühlingsblüher, unzählige Rhododendren, tausende Rosen oder beeindruckende Spätsommerblüher wie Dahlien in ein buntes Farbenmeer. Eine traumhafte Kulisse inmitten eines atemberaubenden Konzerts, bestehend aus piependen, zwitschernden und kreischenden Gesängen zahlreicher kleiner Vogelbabys. Das Beste: Ab diesem Jahr können haben alle Besucher die Möglichkeit, eine Patenschaft für die quietschfidelen Parkbewohner abzuschließen.

Foto: Weltvogelpark Walsrode

Foto: Weltvogelpark Walsrode

Der Weltvogelpark Walsrode erlebt derzeit einen wahrhaften Babyboom in seiner vollsten Pracht: Exotische Gebirgsloris, farbenfrohe Königsparadiesvögel, kleine Milchuhus und viele weitere süße Küken haben in den vergangenen Wochen das farbenfrohe Licht des Parks entdeckt. Besonders stolz ist der Weltvogelpark auch über die Babys der Kanadagänse, der Malaienkäuze und der Gänsegeier. Die Kanadagänse gehören normalerweise nicht zum Park, aber sie kommen bereits seit vier Jahren zum Nisten vorbei. Hier finden sie optimale Brutmöglichkeiten, denn der große Teich und die Gehege bieten viele Futtermöglichkeiten. Außerdem nutzt die Kanadagansfamilie die große, grüne Fläche des Parks als „Lebensraum zum Wohlfühlen“. Die Malaienkauzküken sind Mitte Mai geschlüpft und lassen die Herzen der Parkbesucher seitdem höherschlagen. In freier Wildnis ist der Malaienkauz von Indien bis Taiwan beheimatet. Er bewohnt Regenwälder und feuchte Laubwälder bis in eine Höhe von 4.000 Metern im Himalaya. Bezeichnend für ihn sind die herzförmige Gesichtszeichnung und das quergestreifte Brustgefieder. Weiterer neuer Mitbewohner in der Kinderstube des Weltvogelpark Walsrode ist der schüchterne Gänsegeier. Er kann während der täglichen Vogelbabyfütterung um 13.30 Uhr von den Besuchern bestaunt werden. In freier Wildbahn lebt der Gänsegeier eher in öden Gegenden mit wenig Baumbewuchs, vorzugsweise in Gebirgssteppen und Hochplateaus. Sein Lebensraum erstreckt sich von Südeuropa und Nordafrika bis ins südwestliche Asien. Doch Vorsicht! Er ist gar nicht so harmlos, wie er unter seinen flauschigen Federn aussieht: Seine Nahrung besteht aus gefallenen Wildtieren.

Das Ziel des Weltvogelpark Walsrode ist es, seinen kleinen und großen Besuchern ein Erlebnisparadies der Extraklasse zu bieten – und das soll nicht nach einem Tag enden: Ab diesem Jahr haben Besucher die Möglichkeit, Patenschaften für die gefiederten Bewohner abzuschließen. Diese sind für die Dauer ab einem Jahr möglich. Ob für kleine Vogelbabys oder ganze Themenhallen – die Möglichkeiten sind hier (fast) unbegrenzt.

Gaukler Nelson während der Flugshow - Foto: Weltvogelpark Walsrode

Gaukler Nelson während der Flugshow – Foto: Weltvogelpark Walsrode

Über den Weltvogelpark Walsrode:
In der Lüneburger Heide, im Dreieck zwischen Hannover, Bremen und Hamburg, liegt der Weltvogelpark Walsrode, der größte Vogelpark der Welt. Der Park beherbergt insgesamt 4.200 Vögel aus 675 verschiedenen Arten in einer 24 Hektar großen Garten- und Erlebnislandschaft. Besucher erleben spektakuläre Flugshows, Schaufütterungen, Vogelbabys und faszinierende Indoorattraktionen, zudem sind sie eingeladen, spannende Themenhäuser, exotische Freiflughallen und artenreiche Vogelvolieren zu entdecken. Zwischendurch laden 320 Sitzbänke zum Entspannen und Genießen ein. Liebevoll angelegte Beete, großzügige Teichanlagen und exotische Pflanzen entführen einen in eine andere Welt – einfach mal die Seele baumeln und den Alltag links liegen lassen. Der magische Zauber unzähliger Baum- und Blumenarten bildet eine bunte und sich ständig verändernde Kulisse.

Quelle: PM Weltvogelpark Walsrode