Viele Tierbabys im Tierpark Sababurg

Foto: Tierpark Sababurg

Foto: Tierpark Sababurg

Nach dem regulären Saisonstart für die Tiergeburten im Frühjahr gibt es jetzt in vielen Gehegen des Tierparks Sababurg Tierbabys zu beobachten!

Am Bauernhof tummeln sich kleine Leineschaflämmer und Walliser-Schwarzhalszicklein. Zudem haben die beiden Sattelschweine „Helmut“ und „Suse“ wieder für kleine Sattelschweinferkel gesorgt.

Auf der Eselweide leben die beiden Eselfohlen „Alfons“ und „Julchen“ mit ihren Müttern und Tanten und bei den Lachshühnern gibt es kleine Küken, die Leinegänse führen kleine Gössel.

Im Urwildpark gibt es die meisten Tierkinder: Fohlen bei den Exmoor-, Tarpan- und Przewalskipferden, Kälber bei den Heckrindern und den Wisenten, Hirschkälber bei den Dybowskihirschen, Damhirschen, Rothirschen und Rentieren, Frischlinge bei den Wildschweinen.

Und auch unsere Kinderzootiere haben zur Geburtenrate beigetragen: Es gibt Küken bei den Wellensittichen, kleine Zwergzicklein, Bennettkängurujungtiere in den Beuteln ihrer Mütter und bis jetzt vier Küken bei den Humboldtpinguinen! Diese südamerikanische Pinguinart ist vom Aussterben bedroht und so ist jedes Küken ein großer Erfolg. Die Mütter „Fritzi“, „Clara“ und „Gioia“ wechseln sich mit ihren Partnern bei der Betreuung der Jungtiere ab.

Mit etwas Glück kann man die Nester in der Anlage erspähen und vielleicht steckt das ein oder andere vorwitzige Küken einmal seinen Schnabel aus dem Nest! Die meist zwei Eier werden in selbstgebauten Nestern abgelegt und etwa 40 Tage lang bebrütet, dann schlüpfen die Jungen. Am Anfang besitzen diese ein flauschiges Daunenkleid und können damit nicht schwimmen. Wenn die Küken etwa zwei bis drei Monate alt sind bekommen sie ihr Jugendgefieder und können dann mit dem Rest der Pinguingruppe endlich ins Wasser!

Quelle: PM Tierpark Sababurg