Wildpark „Alte Fasanerie“ Hanau: Jungtiere wie am Fließband

Eseljungtier - Foto: Wildpark "Alte Fasanerie" Hanau

Eseljungtier – Foto: Wildpark „Alte Fasanerie“ Hanau

Im Wildpark „Alte Fasanerie“ Hanau bringt der Frühling jede Menge Jungtiere.

Frei nach dem Klassiker „Veronkia der Lenz ist da“ von den Comedian Harmonists wurde der Nachwuchs, den Eseldame Anni ohne Hilfe zur Welt brachte, Lenz getauft. Grund für die Namensgebung ist sein Geburtstag: Lenz erblickte am 20.März, dem astronomischen Frühlingsanfang das Licht der Welt.
Aber auch im Storchengehege gibt es Jungtiere, die Nilgänse haben sechs Küken ausgebrütet, die ihnen nun auf Schritt und Tritt folgen.
Im Mufflongehe hat inzwischen die Ostersison begonnen. Pünktlich kurz vor dem Fest springen sieben Osterlämmer, darunter ein Zwillingspärchen, im Gatter herum.
Zudem haben sich die alten Haustierrassen nicht lumpen lassen, die beiden Thüringer Waldziegen bekamen Zwillinge und die Leinegans Steffi brütet zwölf Eier aus.
Zu guter Letzt bleibt noch Nachwuchs bei den Highland-Auerochsenmischrindern zu vermelden. Vier Kälber wurden dort in den letzten Tagen geboren.

Aber auch außerplanmäßige Arbeit mussten die Mitarbeiter des Wildpark „Alte Fasanerie“ Hanau verrichten. Die letze Brunftzeit der Elche hat Spuren an ihrer Gehegeumzäunung hinterlassen. Der Zaun bei den beiden Elchen Jalle und Greta wird allerdings nicht nur repariert, sondern auch verstärkt um besser gegen die zukünftigen hormonellen Zornesausbrüche der Bullen gewappnet zu sein.

Quelle: Wildpark „Alte Fasanerie“ Hanau / zoogast.de