Wochennews: Oppsum in Leipzig und Affenbaby in Sababurg gestorben, Zoo Rheine zufrieden

Oppsum in Leipzig gestorben: Das mit drei Jahren betagte Opossum Teddy ist gestorben. Die pathologische Untersuchung hat ergeben, dass altersbedingte Veränderungen an den inneren Organen zu seinem Tod geführt haben. Auf Grund der begrenzten Anzahl von Virginia-Opossums in Europa wird die Haltung dieser nordamerikanischen Tierart im Zoo Leipzig beendet. „Wir konzentrieren uns künftig noch intensiver auf die Haltung und die Zucht bedrohter Tierarten und werden uns bei der Auswahl neuer Bewohner entsprechend an dieser Maßgabe orientieren“, so Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Künftig werden Tüpfelbeutelmarder in dem Gehege in Gondwanaland leben. Sie sind auf dem australischen Festland bereits ausgestorben. Lediglich auf Tasmanien sind sie noch in freier Wildbahn zu finden. Parallel dazu wird an der Beschaffung weiterer bedrohter Arten gearbeitet.

Zoo Rheine zufrieden: Auf einer Jahrespressekonferenz hat der Naturzoo Rheine die Besucherzahlen für das abgelaufene Jahr 2011 vorgestellt. Mit rund 272.000 Besuchern erzielte der Tierpark einen kleinen Anstieg. Vorstand und Aufsichtsrat zeigten sich zufrieden mit der Tierpark-Entwicklung und schauten positiv in die Zukunft.

Affenbaby im Tierpark Sababurg gestorben: Ein drei Wochen altes Katta-Baby ist an Unterkühlung gestorben. Als die Mutter mit ihrem Nachwuchs im Aussengehege unterwegs war, viel der Nachwuchs in einen  Teich. Trotz großer Bemühung der Tierpfleger u. a. mit speziellen Wärmebehandlungen konnte das Kattababy nicht gerettet werden.

Quelle: Zoo Leipzig und zoogast.de