Zoo Eberswalde

Eingang Zoo Eberswalde - Foto: M.Schmid/zoogast.de

Eingang Zoo Eberswalde – Foto: M.Schmid/zoogast.de

Der Zoo Eberswalde liegt nordöstlich vor den Toren Berlins und ist eine der größeren deutschen zoologischen Einrichtungen. Im Jahre 1928 von Bruno Schulz gegründet, wird der Zoo in den Wirren am Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 vollständig zerstört. 1957 Beginnt Schulz Sohn Günter den Zoo zunächst als Heimtierpark und später als Tierpark wieder aufzubauen. Auf einem guten Fundament wurde nach der Wende ein Landschaftszoo mit artgerechten und modernen Gehegen aufgebaut.
Der Zoo Eberswalde hat sich vor allem dem Arten- und Naturschutz verschrieben. Zahlreiche Infotafeln und ein Zoo-Museum in der alten Bärenanlage sollen die Zoogäste informieren.
Heute leben im Zoo Eberswalde auf 15 Hektar ungefähr 1.500 Tiere in 150 Arten.

Tierische Veranstaltungen

Tägliche Fütterungen bei Zwergottern, Humboldt-Pinguinen und Loris sind stets für jeden Besucher ein unterhaltsames Erlebnis.  Regelmäßige Führungen, die gegen einen geringen Aufpreis zum Eintritt angeboten werden, ermöglichen es den Besuchern sich ein gutes Bild über das Leben der tierischen Bewohner zu machen. Eine Besonderheit ist auch das integrierte Standesamt, in dem man zwischen den wilden Tieren den Bund der Ehe eingehen kann.

Tierische Stars

Das mittelamerikanische Beulenkrokodil ist eine selten gezeigte Art in deutschen Zoos. Auch der Gelbwangen-Schopfgibbon und der Zentralasiatische Steinadler sind absolute Raritäten.

Tierisch nah dran

Im Zoo Eberswalde hat der Zoogast einige Möglichkeiten den Tieren sehr nah zu kommen. So führt etwa ein Weg durch das Tropenhaus, in den Flughunde, Schildkröten, Grüne Leguane und exotische Vögel frei umher fliegen. Das Löwengehege kann durch einen Tunnel in eine Plexiglaskuppel in der Mitte das Geheges quasi betreten werden und Weißkopfmakis, Weißbüscheläffchen und Kattas bewegen sich sogar völlig frei auf dem Zoogelände.

Aktuelle Eintrittspreise und Öffnungszeiten: Link: Besucherinformationen