Zoo Schwerin: Stachelschweine werden vor Publikum gefüttert

Stachelschwein - Foto: Zoo Schwerin/Erika Hellmich

Stachelschwein – Foto: Zoo Schwerin/Erika Hellmich

Chic mit Borsten und Stacheln

Stachelschweine gehören zu den größten Nagern und sind in West – und Nordwestafrika beheimatet. Der Zoo Schwerin beherbergt diese imposanten Tiere schon viele Jahre.

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Das Borstenkleid der Stachelschweine ist eine vom Kopf bis zum Ansatz des Stachelkleides reichende, ungewöhnlich lange Mähne. Besondere Aufmerksamkeit bei Besuchern findet das Stachelkleid der Tiere. Die aus Borsten hervorgegangenen, teilweise mit Widerhaken ausgestatteten Stacheln können bis zu 40 cm lang werden. Im Gegensatz zum Igel hat das Stachelschwein zwar erheblich längere Stacheln. Diese sind aber nur auf den hinteren Körperteil beschränkt, so dass der Kopf ungeschützt ist.

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Mähnesträuben und Stachelrasseln
Respektvoll zeigt das Stachelschwein bei Gefahr sein gesträubtes Rückenteil und dazu rasselt es unüberhörbar mit seinen Stacheln.

Bananen, Melone und andere Leckereien
Zur Fütterungszeit gegen 15 Uhr werden die nachtaktiven Tiere munter und lassen es sich schmecken. Aus der Hand des Tierpflegers Daniel Heese nehmen die Tiere gerne das Futter auf und Streicheleinheiten gehören dazu. Somit hat man im Zoo Schwerin einen guten Kontakt zu den Tieren und können sie unter Beobachtung halten.

Quelle: PM Zoo Schwerin