Zoo Schwerin: Stirnlappenbasilisk ist eingezogen

Foto: Erika Hellmich, Zoo Schwerin

Am 25. Januar sind in das freie Terrarium im ersten Stock zwei Stirnlappenbasilisken eingezogen. Ursprünglich stammt der Stirnlappenbasilisk aus den Regenwäldern Honduras, Costa Ricas, Nicaraguas und Panamas. Dort findet man ihn auf Bäumen, Büschen und Farnen bevorzugt in Wassernähe.
Stirnlappenbasilisken können sehr schnell laufen und sind gute Schwimmer und Taucher. Auf der Flucht bringen sie es auf eine Geschwindigkeit von bis zu 7 km/h. Dabei sprinten sie aufrecht und auf zwei Beinen davon – wenn nötig laufen sie auch über Wasser davon.

Seinem Namen verdankt er seinen „Stirnlappen“ auf dem Kopf, die beim Männchen deutlich größer ausfallen. Stirnlappenbasilisken können bis zu 80 cm lang werden.
Im Humboldthaus haben sie ein mit viel Pflanzen und einem kleinen Badebecken ausgestattetes Territorium.

Noch etwas scheu hängen sie an der Wand des Terrariums – das wird sich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit geben, verspricht Zootierinspektor Mirko Daus.

Quelle: PM Zoo Schwerin / Erika Hellmich