Zoo Wuppertal: Gorillamann Vimoto erholt sich und das Bonobojungtier ist wohlauf

Bonobo Muhdeblu mit Jungtier - Foto: Zoo Wuppertal

Bonobo Muhdeblu mit Jungtier – Foto: Zoo Wuppertal

Freude im Menschenaffenhaus: Gorillamann Vimoto erholt sich weiter und das Bonobojungtier ist wohlauf – Besucher dürfen den Namen mitbestimmen

Im Menschenaffenhaus des Wuppertaler Zoos herrscht gute Stimmung. Der vor knapp zwei Wochen zu seiner Gruppe zurückgeführte Gorillamann Vimoto erholt sich weiter zusehends. Mittlerweile hat er auch bereits wieder etwas an Gewicht zugelegt. Zwar ist er noch weit von seiner „Bestform“ entfernt, doch hat sich sein Gesundheitszustand inzwischen stabilisiert und er wirkt von Tag zu Tag kräftiger. Bleibt ein erneuter Rückschlag diesmal aus, steht einer vollständigen Genesung nichts mehr im Wege. Dieser große Erfolg ist den intensiven Bemühungen der Tierärzte und der Tierpfleger zu verdanken, die sich ausdauernd und aufopferungsvoll um den schwer erkrankten Silberrücken gekümmert haben.

Gut geht es auch dem am 6. Februar geborenen Bonobojungtier, das nun seit einigen Tagen auch endlich von den Besuchern besucht werden kann. Da es für Mutter Muhdeblu das erste Jungtier ist, war sie zu Beginn etwas unruhig und das Menschenaffenhaus war eine Zeit lang teilweise für Besucher gesperrt worden. Inzwischen hat sich Muhdeblu an die neue Situation gewöhnt und kümmert sich gut um ihre kleine Tochter. Einen Namen hat das Jungtier bislang noch nicht – er soll mit Hilfe der Zoobesucher gesucht werden, die bis zum 30 März aus vier Namensvorschlägen der Tierpfleger auswählen können. Zur Auswahl stehen die Namen Lindi, Indina, Mathilda und Akeena. Stimmzettel stehen im Menschenaffenhaus zur Verfügung. Mit jeder Stimmabgabe bittet der Zoo um eine Spende für den Verein Bonobo Alive e.V., der sich um die Erforschung und den Schutz dieser bedrohten Primatenart kümmert und den der Zoo gemeinsam mit dem Zoo-Verein Wuppertal e.V. unterstützt.

Quelle: PM Zoo Wuppertal